Veranstaltung

Einführung in KI und Identifikation von KI-Potentialen im Unternehmen

24. Sep. 2024
10:00 – 12:00 Uhr

Im Rahmen der Digitalen Woche Dortmund #DiWoDo bieten wir für Beschäftigte, Wissenschaftler und alle KI-Interessierten in Kooperation mit der Nachwuchsforschungsgruppe KI der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 24. September 2024 verschiedene Workshopangebote zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) an. Die Teilnahme an allen Workshops ist kostenfrei.


Inhalte dieses Workshops

Der Workshop „Einführung in KI und Identifikation von KI-Potentialen im Unternehmen“ von Dr. Oliver Fix startet mit einem Vortrag, um die Grundprinzipien der KI zu vermitteln. Dabei thematisiert Herr Dr. Fix zuerst die Definition von KI und erläutert den Unterschied zu klassischer Software. Aus dem Unterschied ergeben sich entsprechend auch die Herausforderungen der KI-Entwicklung, nämlich die Datenmenge und -qualität. Hier zeigt Herr Dr. Fix anhand von Beispielen, welche Konsequenzen eine mangelnde Datenqualität nach sich ziehen kann und geht anschließend auf die Prinzipien der Trainings- und Anwendungsphase ein. Abgerundet wird der Vortrag durch Beispiele zu diversen Anwendungsfeldern aus verschiedenen Bereichen eines Unternehmens.

Anschließend setzen sich die Teilnehmenden mit der Frage auseinander, welche Einsatzmöglichkeiten sie für KI in ihrem Unternehmensbereich sehen. Diese werden gesammelt und es wird gemeinsam besprochen, welche Lösungen es bereits gibt.


Ziel des Workshops

Der Workshop soll ein grundsätzliches Verständnis für KI und ihrer Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen eines Unternehmens vermitteln.


Zielgruppe

Herzlich eingeladen sind alle Beschäftigte, die sich für KI interessieren.


Anspechpartner

Bei inhaltlichen Fragen zum Workshop kontaktieren Sie gerne:

Dr. Oliver Fix
Zukunftszentrum KI NRW | FernUniversität in Hagen
oliver.fix@fernuni-hagen.de

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Das Projekt Zukunftszentrum KI NRW wird im Rahmen des Programms Zukunftszentren durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW sowie durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.